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Neue Berufszulassungsregeln:

Seid August2018 erfordert die Tätigkeit als Verwalter eine Erlaubnis nach 34c der Gewerbeordnung! Der WLV GmbH wurde diese Erlaubnis durch den Landrat des Rhein-Erft-Kreises am 17.08.2018 erteilt. Weitere Informationen unter Aktuelles.

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Immobilienmanagement

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Neu in 2017 - Wir bilden aus.

 

Berufszulassungsregelung für Wohnimmobilienverwalter im Bundesgesetzblatt veröffentlicht

Knapp einen Monat nach dem das Gesetz zur Einführung einer Berufszulassungsvoraussetzung für Wohnimmobilienverwalter und Makler die letzte Hürde im Bundesrat nahm, folgte am 23. Oktober 2017 die Veröffentlichung im Bundesgesetzblatt.
Zuvor war das Gesetz der Bundesregierung zur Gegenzeichnung vorgelegt und anschließend durch den Bundespräsidenten ausgefertigt worden. Mit der Verkündung im Bundesgesetzblatt ist nun auch das offizielle Inkrafttreten der einzelnen Passagen des Gesetzes geregelt.

So ist das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie nun berechtigt, die entsprechende Verordnung auszuarbeiten. Darin sollen die Einzelheiten der Weiterbildungs- und Informationsverpflichtung wie auch der Berufshaftpflichtversicherung geregelt werden. Der Rest des Gesetzes tritt demnach am 1. August 2018 in Kraft. Dazu gehören neben den Voraussetzungen für Erlaubniserteilung auch die Weiterbildungspflicht im Umfang von 20 Stunden in drei Jahren sowie eine Informationspflicht über Qualifikation und Weiterbildung des Verwalters gegenüber dem Verbraucher. Die erforderlichen Erlaubnisvoraussetzungen sind geordnete Vermögensverhältnisse, Zuverlässigkeit sowie eine Berufshaftpflichtversicherung. Die Erlaubnispflicht bezieht sich dabei auf Wohnimmobilienverwalterinnen und -verwalter, was sowohl die Wohnungseigentums- als auch die Mietverwaltung umfasst.

Der Übergangszeitraum, in dem die bisher tätigen Wohnimmobilienverwalterinnen und -verwalter ihre Erlaubnis beantragen können, erstreckt sich bis zum 1. März 2019. Der Nachweis abgelegter Weiterbildungen ist für bereits heute tätige Gewerbetreibende sowie Objektbetreuer erstmals am 31. Januar 2020 fällig.

 

 

Unnötig häufige Zählerwechsel belasten private und öffentliche Haushalte massiv Wohnungswasserzähler (kalt und warm) werden in Deutschland nach sechs bzw. fünf Jahren ausgetauscht, obwohl sie den Verbrauch in aller Regel noch zuverlässig messen. Private und öffentliche Haushalte könnten jährlich mehr als 500 Millionen Euro sparen, wenn die deutschen Eichfristen – vergleichbar denen in anderen Industrienationen – deutlich länger wären.

Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Hamburg Instituts. Sie wurde von den großen wohnungswirtschaftlichen Verbänden (BFW - Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen, DDIV - Dachverband Deutscher Immobilienverwalter, DMB - Deutscher Mieterbund, GdW – Bundesverband Deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen, Haus & Grund Deutschland, Dachverband Deutscher Immobilienverwalter) in Auftrag gegeben.

Die eichrechtlichen Anforderungen sind in Deutschland extrem streng und müssen geändert werden, so das Fazit der Wissenschaftler. Das Mess- und Eichgesetz schreibt vor, dass Kaltwasserzähler nach sechs und Warmwasserzähler nach fünf Jahren getauscht werden müssen. In der Praxis werden Wohnungswasserzähler kalt und warm oft gemeinsam nach bereits fünf Jahren gewechselt. Durch ein Stichprobenverfahren kann die Eichfrist für bauartgleiche Typen bei Wohnungswasserzählern um drei Jahre verlängert werden. Dann werden die ausgebauten Zähler entsorgt. Das ist unverhältnismäßig, so die Studie des Hamburg Instituts: Die Gutachter haben ermittelt, dass die gängigen Wasserzähler in manchen Stichproben auch nach zwanzig Betriebsjahren Betrieb zu rund 95 Prozent noch sehr genaue Messergebnisse innerhalb der eichrechtlich zulässigen Fehlergrenzen erzielen. Die Kosten für den Zählerwechsel stehen somit in keinem Verhältnis zu den Ausgaben für eventuelle minimale Fehlmessungen.

Im internationalen Vergleich ist in Deutschland ein extrem hoher Wechselturnus Pflicht. In den USA und Kanada beträgt die Eichfrist 17, in Frankreich 18 und in Spanien rund 23 Jahre. Darüber hinaus, so die Gutachter, stehen die Kosten für die Zählerwechsel in keinem Verhältnis zu anderen Wohn-Nebenkosten: Ungenauigkeiten bei der Ablesung des Heizwärmeverbrauchs wirken sich für die Haushalte monetär deutlich stärker aus, da die Ausgaben für die Heizung in etwa 2,5 bis 5-mal höher liegen als die Wasserkosten. Heizkostenverteiler unterliegen jedoch keiner Eichpflicht.

Das Fazit der Wissenschaftler ist: Der Austausch der Wasserzähler sollte künftig in einem deutlich längeren Turnus durchgeführt werden. Dafür muss das Mess- und Eichrecht geändert werden.

Das Bundeskabinett verabschiedete Ende April den Gesetzentwurf zum Mieterstrom. Neben Einfamilienhausbesitzern können nun endlich auch Mieter und Wohnungseigentümer von selbstproduziertem und grünem Strom profitieren. Gut so, denn die dezentrale Stromversorgung und das Mammutprojekt der Energiewende können nicht ohne die 1,8 Millionen Wohnungseigentümergemeinschaften gelingen.

Alles neu macht der Mai! Für Immobilienbesitzer, die ihre vier Wände auf Vordermann bringen möchten und sanieren wollen, gilt das jedoch nur mit Verzögerungen von etwa acht bis zehn Wochen. Denn in Deutschland herrscht akuter Handwerker-Engpass! Der Zentralverband des Deutschen Handwerks jedenfalls rät Sanierungswilligen und Renovierungsfreunden frühzeitig zu planen, damit sich notwendige Modernisierungen nicht verzögern.

Was die WEG - Abrechnung leisten muss: Nach dem Finanzsystem des Wohnungseigentumsgesetzes und dessen Interpretation durch den BGH ist die Jahresabrechnung zunächst eine Rechnungslegung gegenüber dem Verband: In ihr sind alle Einnahmen und Ausgaben darzustellen und die Verwendung der Mittel für die WEG zu beweisen. Mit ihr ist die Vermögenslage der WEG zu ermitteln, um zu klären, welche künftigen Finanzmittel sie benötigt. Zudem korrigiert sie den Wirtschaftsplan und dient der Neufestsetzung der Vorschüsse (BGH, Urteil v. 1.6.2102, V ZR 171/11, Rn. 23).

Die dafür zu erhebenden Beitragsleistungen der Eigentümer orientieren sich am aktuellen Finanzbedarf des Verbandes; maßgeblich für jede Beitragsverpflichtung ist allein der Zeitpunkt des Umlagebeschlusses (Fälligkeitstheorie). Die insoweit erforderliche Gesamtabrechnung und Darstellung der Entwicklung der Instandhaltungsrückstellung gemäß den einleitend geschilderten Vorgaben des BGH erscheint vielen Eigentümern fremd und überflüssig. Gleichwohl darf sie nicht fehlen. Diese Angaben müssen in der Abrechnung für jeden Einzeleigentümer so enthalten sein, dass er mit ihnen eine Schlüssigkeitsprüfung der Jahresabrechnung vornehmen kann.

Hausgeldeinnahmen: In der Jahresabrechnung müssen grundsätzlich die Hausgeldeinnahmen aufgeführt werden. Andernfalls widerspricht der Genehmigungsbeschluss ordnungsmäßiger Verwaltung.

Wenn die Wohngeldeinnahmen nirgends erwähnt würden, lasse sich die Jahresabrechnung insgesamt nicht auf ihre Plausibilität überprüfen, urteilte das Landgericht München I. Deshalb erklärte es den Beschluss über die Genehmigung der Jahresabrechnung für ungültig (Urteil vom 8. Oktober 2015, 36 S 16283/14 WEG in: Immobilienwirtschaft 05/2016, Seite 45)

Vermietung an Asylbewerber: Wohnungseigentümer dürfen ihre Wohnung auch an Asylbewerber vermieten. Dies hat das Amtsgericht Laufen entschieden (Urteil vom 4. Februar 2016, 2 C 565/15 WEG in: Immobilienwirtschaft 05/2016, Seite 46). Das Überlassen von Eigentum an Asylbewerber ist eine zulässige Wohnnutzung, so das Gericht. In der Wohnungseigentümerversammlung hatten die Eigentümer mehrheitlich beschlossen, es dem Eigentümer zu verbieten, seine Wohnung Asylbewerbern zur Verfügung zu stellen. Das Gericht machte ihnen einen Strich durch die Rechnung: Eine solche Nutzung der Räume stelle keine größere Belastung und Beeinträchtigung des Gemeinschaftseigentums dar als die Vermietung an andere Personengruppen. Auch von einer Überbelegung könne nicht ausgegangen werden, wenn acht erwachsene Personen in einer 92 Quadratmeter großen Wohnung lebten.

Kosten von Balkonen: Bei Abriss und Neuinstallation von Balkonen in einer Eigentümergemeinschaft müssen sich auch diejenigen an den Kosten beteiligen, die nicht über einen Balkon verfügen. Ein Wohnungseigentümer, der keinen Balkon besaß, hatte den Beschluss angefochten. Doch er unterlag: Da die Teilungserklärung dazu keine Regelung enthielt, hatten alle Wohnungseigentümer die Kosten zu tragen. Grund: Die konstruktiven Elemente des Balkons stehen zwingend im Gemeinschaftseigentum (Amtsgericht Köln, Urteil vom 8. Mai 2015, 215 C 133/14 in: Immobilienwirtschaft 05/2016, Seite 46).

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